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Volker Altmann
24. Januar 2012, 23:27
Danke für Ihre Antwort, Herr Seifert. Kein Grund für Schuldbekenntnisse. Ich hatte eine Frage, Sie haben sie beantwortet.
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Bodo Kälberer
23. Januar 2012, 16:28
Bei Google Earth kann man in Fort Knox reinschauen. Es ist tatsächlich leer. Und wer, wenn nicht Google wüsste nicht am besten!
Sven Seifert
24. Januar 2012, 09:11
13 Kammern? Noch jemand, der sich ueber 13 Kammern wundert? 12,14, ok, aber bei 13? 12x leer, 1x voll? Wurde fuer den Besuch geputzt, oder faellt dort wegen Extremfilter so kein Staub an? Ansonsten muessten ja 13. Kammern geputzt worden sein, weil diese eine ja so aus Zufall....!
Hans Franke
24. Januar 2012, 13:43
Mal ab davon, dass auch die Exsistenz von 4000 Tonnen Gold die Schulden der USA nichtmal ankratzen wuerden (Selbst ohne Veraenderung des Kurses (nach unten) sind das weniger als 250 Mrd USD) und so eigentlich egal ist ob es das Gold gibt oder nicht, wundert mich viel eher das Bild #15: Da ist zu sehen, dass das Gold massiv bis auf eine Höhe von geschätzt mindestens 2,5m den Lagerraum fült. Eine enorme Belastung des Bodens.
Nur mal uebeerschlaegig, bei 20g pro Kubikzentimeter (genau 19,3) und 2,5m Höhe kommen da 20x250x10.000 = 50.000.000g/m2 bzw. 50 Tonnen pro Quadratmeter. (was uebrigens ergeben wuerde, dass weniger als 100 m2 zur lagerung reichen, was ja zu den wenigen (kleinen) Raeumen passt).
50t/m2 und das auf einer groesseren flaeche, da muss schon kristaliner Fels drunter sein um das zu halten.
*Verschwoerungstheorienbauend*
Volker Altmann
24. Januar 2012, 14:27
Nun, Herr Seifert was ist so verwunderlich an der Zahl 13? Etwa wegen des Aberglaubens, die Zahl 13 bringe Unglück? Oder schlicht und ergreifend, weil es eine ungerade Zahl ist?
Ob alle Kammern wirklich voller Gold sind, oder diese Veranstaltung nur der Augenwischerei diente wer will es sagen? Regierungen traue ich so ziemlich alles zu, was mit Lug und Trug verbunden ist. Letztendlich ist es mir egal, ob Fort Knox aus allen Nähten platzt vor Edelmetall, oder alles nur ein Fake ist.
Spannend finde ich die Information, dass der Kapitalismus zu recht sozialistischen Mitteln greift, wenn es um seine Existenz geht. Man stelle sich vor, die Linken im Bundestag würden ein Goldverbot fordern, um die marode Staatskasse wieder zu füllen. Sie wären dabei in guter Gesellschaft, schon Friedrich Ebert ergriff diese Maßnahme. In England verfuhr man in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts so.
Andreas Schmidt
24. Januar 2012, 15:50
Also Herr Franke, was soll an 5Kg pro Quadratzentimer nun so dolle sein? Unsere Atmosphäre schafft schon alleine 1 Kg. Das Fünffache sollte wohl auch für amerikanischen Beton kein Problem sein.
Immerhin sieht man daran, wie gängige Verschwörungstheorien aufgebaut sind: auf falschen Prämissen.
Sven Seifert
24. Januar 2012, 16:37
@Volker Altmann
Vermutlich haben sie recht!
Ich hatte im ersten Moment mehr an die 'ausgelassenen' 13 Stockwerke in vielen US-Gebaeuden gedacht, darueber aber voellig die 13 Gruenderstaaten der USA vergessen!
Mea culpa!
Leonardo Coronado
24. Januar 2012, 19:04
Nun ja, wenn wir alle wüßten, dass da nix oder nicht mehr viel drin ist, dann hätte das sicher Einfluss auf den aktuellen Goldpreis, vielleicht auch auf den Dollar, aber nicht weil ein da oder nicht da Einfluss auf die US-Staatsverschuldung hätte, denn das Gold ist Peanuts im Vergleich zu den Schulden, nein, ganz einfach desshalb, weil sich die Amis mal wieder maßlos blamieren würden. Die Amis haben das Gold längst verjubelt, ... fragt mal Putin wieviel er davon im Keller gebunkert hat.
Frietjoff Hansen
24. Januar 2012, 20:15
Woher hat die Autorin eigentlich die absurde These, der US-Präsident dürfe das Gelände nicht besuchen? Wer wollte ihm das denn verbieten?
Volker Altmann
24. Januar 2012, 23:27
Danke für Ihre Antwort, Herr Seifert. Kein Grund für Schuldbekenntnisse. Ich hatte eine Frage, Sie haben sie beantwortet.
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