17. Mai 2012, 09:09
>Die Gasse gibt es nicht mehr. Wenn man von der Caffamacherreihe in den Valentinskamp einbog, war diese gleich rechts rein.
Die Schwiegerstraße gibt es heute noch, nur unter anderem Namen, Kalkhof. Sie geht direkt vom Gänsemarkt ab und führt in einem Bogen an die
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Marion Kaminski 12. Mai 2012, 18:56
Diese Geschichte wurde auch mir von meiner Großmutter, die zur Zeit des Geschehens mit ihren Eltern und Geschwistern in der Dammtorstraße lebte, mehrmals erzählt - ein wenig hinter vorgehaltener Hand, denn ein Mädchen aus gutem Hause durfte so Etwas natürlich zur damaligen Zeit gar nicht mitbekommen. Ein kleiner Hinweis: Im Hamburger Sprachgebrauch bedeutet "in den Sielen sterben" das Gleichel "wie im Rindstein sterben" und damit ist gemeint, "in der Gosse enden". Der Volksmund hat es auch hier wieder trefflich auf den Punkt gebracht: Da der König nicht im Bordell gefunden werden durfte - so die Geschichte - wurde er auf die Gasse geschleppt. Ein Bordell lag damals aber nicht in einer bürgerlichen Gasse, sondern in einer Straße der Sünde - einer Gosse.
Juergen Frey 13. Mai 2012, 08:14
Die Gasse gibt es nicht mehr. Wenn man von der Caffamacherreihe in den Valentinskamp einbog, war diese gleich rechts rein. Das mit dem prominenten Toten war noch in meiner Kindheit Thema.
Nah dieser Fassung, sollte er beim .... der Schlag getroffen haben, und die Daemchen haben ihm dann bis zum Ende vom Valentinkamp geschleppt haben und vor dem Finanzamt hingesetzt haben. Damals war es angeblich ein oesterreichischer Prinz.
Damals 1941 bis 1955 bin ich in den Hohen Bleichen aufgewachsen.
Daniel Fiedler 16. Mai 2012, 08:51
Kein Hinweis, empfehle hierzu aber die Rede "Wenn ich Bürgermeister wäre..." von Horst Janssen vor dem Hamburger Senat. Gertrudenverlag glaub ich, die haben eh alles von ihm. Viel Spass beim Hören
Anja Lauf 17. Mai 2012, 09:09
>Die Gasse gibt es nicht mehr. Wenn man von der Caffamacherreihe in den Valentinskamp einbog, war diese gleich rechts rein.
Die Schwiegerstraße gibt es heute noch, nur unter anderem Namen, Kalkhof. Sie geht direkt vom Gänsemarkt ab und führt in einem Bogen an die Dammtorstraße, wo die Straße dann Kleine Theaterstraße heißt. Heute ist dort u.a. das Betriebsgebäude der Hamburgischen Staatsoper, lange Zeit führten mehrere Ausgänge vom früheren UFA-Kino auf den Kalkhof.
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