31. Oktober 2008, 08:47
Das erste "Perry Rhodan"-Heft, dessen Titelbild hier die Pulp Magazine der 30er repräsentieren soll, erschien allerdings erst 1961. Und weit mehr noch als "Krieg der Welten" stand die TV-Serie "V" Pate für Roland Emmerichs "Independence Day". Diese
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Sven Stursberg 30. Oktober 2008, 11:09
Die Musical Version von 'War of the Worlds' stammt nicht aus dem Jahr 2006 sondern von 1978. Sie wurde von Jeff Wayne mit Musikern wie Phil Lynott (Thin Lizzy), Chris Thompson (Manfred Mann's Earth Band), Jo Partridge (u.a. Elton John und Beach Boys) und Justin Hayward (Moody Blues) sowie Richard Burton als Erzähler vertont.
Christian Blees 30. Oktober 2008, 13:15
Leider wird in dem Artikel mit keiner Silbe verwähnt, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass so viele Hörer das Hörspiel für bare Münze nahmen - nämlich, weil sie sich nach einer viertel Stunde verspätet von NBC per "Zapping" zugeschaltet hatten. Dort lief die Edgar Bergen Show, die jeden Sonntag Abend Millionen von Zuhörern hatte. Gezappt haben die Hörer, als bei Edgar Bergen eine gesangsdarbietung angekündigt wurde. mehr dazu in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift HÖRBÜCHER, in der ich ausführlich darüber berichte.
Oliver Plaschka 31. Oktober 2008, 08:47
Das erste "Perry Rhodan"-Heft, dessen Titelbild hier die Pulp Magazine der 30er repräsentieren soll, erschien allerdings erst 1961. Und weit mehr noch als "Krieg der Welten" stand die TV-Serie "V" Pate für Roland Emmerichs "Independence Day". Diese wiederum bediente sich maßgeblich bei den ersten Kapiteln von Arthur C. Clarkes "Childhood's End" (1953).
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