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1984-2008

25 Jahre Privatfernsehen Als Deutschland "Tutti Frutti" lieben lernte



4 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Wolf-Dieter Herrmann

21. Oktober 2009, 19:11
Sie schreiben "Was folgt, ist Fernseh- und Kulturgeschichte" und nennen Sendungen und Namen der Protagonisten. Dabei vergessen Sie eine der wohl wichtigsten Innovationen des Privatfernsehens; DAS FRÜHSTÜCKSFERNSEHEN!
Was sagt uns das ? Das Frühstücksfernsehen ist mehr...

Peter Müller
30. Dezember 2008, 15:55
Bei diesem ganzen Schrott und Müll den alle Privaten zeigen bin ich wirklich froh dass wir die öffentlich rechtlichen haben. Diese sogenannten Mottoshows mit immer den gleichen unerträglichen C- Promis wie zB. Balder, von Sinnen usw. und der ganze Restmüll mit unendlichen Werbeunterbrechungen und Eigenwerbung sind einfach unerträglich dumm, unlustig und langweilig. Mittlerweile zahle ich die Rundfunkgebühren für die öffentlich rechtlichen sogar gerne. Interessante Reportagen, hervorragende Nachrichtensendungen, gute Eigenproduktionen usw. (Ich arbeite nicht beim Fernsehen oder bei der GEZ;) So hat man wenigstens ein anspruchsvolles TV und Radio Program. Dort gibt es sicherlich auch Verbesserungspotenzial, aber das Programm ist immer noch um Klassen besser als das der Privaten. Wenn mal ein guter Spielfilm bei RTL und Co. läuft (evtl. Amerikanische Krimiserien oder sonstige gute Ex Kino Filme)nehme ich diese auf Festplattenrecorder auf und schaue sie mir später an. Das hat den Vorteil, man kann die Werbung blitzschnell vorspulen. Mit einem Alter von 33 Jahren gehöre ich auch noch zu der sogenannten Zielgruppe der Privaten. Wer auch immer diese Zielgruppe sein soll. Sicherlich ist Werbung notwendig, aber man kann trotz allem doch wenigsten versuchen ein einigermaßen Vernünftiges Program zu gestalten. Die Zielgruppe die mit diesem Programm beworben wird hat wohl leider nichts davon.
Das Märchen der alten Leute, die öffentlich rechtlich sehen, ist ja bekanntermaßen ein Produkt der privaten, über das schon lange gelacht wird.
Ich kann bei diesem Artikel also nur an Satire de Autors denken. Denn ich glaube kaum das jemand so einen primitiven Müll ernsthaft beim Spiegel schreibt;)


Hans Walter
30. Dezember 2008, 16:05
Interessanter Artikel.

Wahnsinn was sich in so kurzer Zeit alles ändern kann. :-)
Alexander Svensson
31. Dezember 2008, 01:16
Im Abschnitt "Ein Fernsgerät im Kreißsaal" (ja, das ist ein Vertipper) findet sich folgender Satz:

Und bereits am zweiten Tag des Jahres 1984 startet ein weiterer Kabelkanal, einer aus dem Ausland, aus Luxemburg: "Radio Télé Lëtzebuerg plus", kurz "RTL plus".

Gemeint ist wohl eher Privatsender und nicht Kabelkanal, da die Kabel die Landesgrenze ja schwerlich überwinden konnten. Erst war RTL plus über Hausantenne zu empfangen, etwas später über Satellit und erst deutlich danach über Kabel.
Wolf-Dieter Herrmann
21. Oktober 2009, 19:11
Sie schreiben "Was folgt, ist Fernseh- und Kulturgeschichte" und nennen Sendungen und Namen der Protagonisten. Dabei vergessen Sie eine der wohl wichtigsten Innovationen des Privatfernsehens; DAS FRÜHSTÜCKSFERNSEHEN!
Was sagt uns das ? Das Frühstücksfernsehen ist längst nicht mehr das was es einmal war; Ein morgendliches INFORMATIONS- und Unterhaltungsprogramm, das häufig Tagesthema war oder Tagesthemen setzte. Schade drum.

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