5. April 2009, 23:52
Schnee von gestern, amüsant.
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udo wegener 14. März 2009, 15:34
Prinz war nie ein bochumer Stadtmagazin.
Prinz war das Ergebnis aus dem Zusammenkauf mehrerer Stadtmagazine,
unter anderem des bochumer "Guckloch". Es wurde dann regionalisiert verkauft.
So, dass es schien, als hätte sich nur der Name geändert....
Ralf Bülow 14. März 2009, 17:02
Da ich erst im Sommer 1983 nach München umzog, bekam ich nur die Spätphase des "Blattes" mit, erinnere mich aber an einen Redakteur (?), der in jeder Nummer in aller Offenheit seine pädophile Philosophie beschrieb. Liberalitas Bavariae! Mag aber sein, dass solche Theorien zum schlussendlichen Abstieg der Zeitschrift beitrugen.
Michael Sontheimer 14. März 2009, 20:33
Zu erwähnen wäre auch, dass das Blatt, inbesondere der Genosse Achim, der auf einem der Fotos als Fussballer zu sehen ist, die Gründung er "tageszeitung" oder "taz" sehr rege unterstützte. Achim trat mit Christian Ströbele bei der ersten grossen Veranstaltung für die taz beim Tunix-Kongress in Westberlin auf, im Frühjahr 1978. Die taz war nicht zuletzt ein Projekt von Leuten, die in Alternativzeitungen erste Erfahrungen bei der Schaffung von Gegenöffentlichkeit gemacht hatten.
Ralf Bülow 15. März 2009, 19:49
...ist mir peinlich, doch könnte ich mich bei der Pädophilie-Affäre falsch erinnert haben. Jener seltsame Redakteur arbeitete möglicherweise nicht beim Münchner "Blatt", sondern um 1980 bei der Bonner "Schnüss".
Claudius Miller 26. März 2009, 20:10
Meines Wisssens stammt der Blatt-Artikel, in dem der bayerische Ministerpräsident Alfons Goppel als "seniler Weißwurstpäsident" bezeichnet wird von Armin Witt. Das hört der sicher gerne...
Hans Baumm 1. April 2009, 01:29
Es gab auch ein Blatt- Buch. "Mit Blatt durch die Stadt."
Jürgen Ritter
5. April 2009, 23:52
Schnee von gestern, amüsant.
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