9 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema
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Kathi Ruranski
17. August 2009, 22:48
Also wer auch immer dies Hier geschrieben hat Liegt bei vielen dingen sehr Falsch so was kann man doch gar nicht veröffentlichen!
Zbsp. Dort steht drin das Dylan Luvox genommen hätte aber wenn man sich mal schlau macht oder die Autopsie beriechte lesen würde , würde man auch
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Alexander Theodoridis
18. April 2009, 11:51
Es wird erwähnt, dass die Schüler psychische Probleme (z.B. Depressionen) hatten. Unter der Seite www.psychose.de wird die BIPOLARE ERKRANKUNG erklärt. Es ist keine Schizophrenie. Es ist vielmehr die Krankheit der Leute, die unter manisch-depressiv bekannt sind.
Meistens wird von Ärzten die Depression diagnostiziert, weil die im Vordergrund steht. Das Verschreiben von üblichen Antidepressiva in diesem Fall ist ein fataler Fehler. Der Depressive wird zum Maniker. Jede Hemmung entfällt. Es ist auch typisch für die Krankheit dass sie in jungen Jahren zum ersten mal auftritt.
Meiner Meinung nach haben wir hier mit mindestens einem Schüler zu tun, der unter dieser Krankheit litt. Entsprechend haben wir dann mit der Krankheit auch in Deutschland zu tun (Winnenden). Das Kind (denn das war ein Kind) litt auch unter Depressionen, die auch so diagnostiziert wurde. Man kann nie wissen ob die Diagnose richtig war. Aber sicher ist, dass die Interpretation von Medien, Ballerspiele seien schuld usw, nicht stimmen. Zugegeben, in so einem Fall geben diese Spiele den richtigen Kick. Aber das wichtigste war die nicht mehr existente Behandlung des Täters (warum auch immer) bzw. die falsche Diagnose. Man kann vieles verbieten, was einen schadet in einer bestimmten Situation. Die Selektion wäre aber ein anderes Thema.
Ich muss sagen ich kenne mich mit der Literatur über Columbine nicht aus. Aber diese psychische Probleme sind für mich entscheidend. Denen sollte man auf den Grund gehen, auch bei Kindern in Deutschland. Sind das exogene Psychosen, die von Missachtung, Erfolgslosigkeit usw. ausgelöst sind, oder ist es eine richtige endogene Krankheit, die richtig therapiert werden muss? Das sind die wichtigsten Fragen meiner Meinung nach.
Christian Busch
18. April 2009, 11:56
Die Berichterstattung über Schulamokläufe, wie dieser hier über Littleton, führt doch gerade bei zukünftigen Tätern dazu, dass es zu solchen Taten kommt. Haben denn die Medien (damit ist nicht alleinig der Spiegel gemeint) noch immer nicht verstanden, dass der potenzielle Täter die öffentliche Berichterstattung über vergangene sog. schoolshots, als Motivation für einen solchen nutzt?
Wo bleibt die Verantwortung, es ist doch gerade erst zwei Monate her, als alle fragten, wie es zu solchen Ereignissen in Deutschland kommen kann?
Für potenzielle Täter sind Eric Harris und Dylan Klebold Vorbilder, auch eine negative Berichterstattung über die Beiden, führt zur weiteren Verbreitung Ihrer Tat. Diese schrecklichen Tage an den die Taten stattfanden, sollten meiner Meinung nach nicht in der Presse erwähnt werden, der Vorbeugung wegen!
Chief Wiggum
18. April 2009, 12:19
Quo vadis, Spiegel online?
Im Text:
"Fest steht: Die beiden Täter passten nicht ins klassische Schema der Schul-Amokläufer. Sie wurden nicht gemobbt. Sie waren keine Außenseiter, waren sogar fast beliebt."
Im zugehörigen Video:
"Die Amokschützen sind verlachte Außenseiter, von ihren Mitschülern nicht anerkannt. Die meisten ihrer Opfer dagegen sind Sportskanonen, die Harris und Klebold offenbar besonders verabscheuten."
Sehr konsequent. Und sich dann noch von oben herab über die Recherchen anderer äußern:
"Doch die Medien stürzten sich gierig auf jede Fehlinformation. Selbst die 'Denver Post', die mit ihrer Berichterstattung über die Ereignisse den Pulitzerpreis gewann."
Ouch...
Carl O. Jones
18. April 2009, 18:54
Wer Amokläufern so ein Denkmal setzt wie Marc Pitzke in diesem Artikel, der braucht sich über den nächsten nicht zu wundern.
Aber den kann man dann ja auch wieder publizistisch auschschlachten.....
Widerlich!
Christoph Jakob Rauxel
18. April 2009, 21:08
Dass der Artikel dem Video am Ende der Photostrecke (spiegeltv) wiederspricht, ist wohl keinem Redakteur aufgefallen, was...?
Z.B.: Entweder die Täter waren "fast schon beliebt", wie der Artikel es sagt, oder die krassen Außenseiter, zu denen der Videobeitrag sie macht.
Werner Bösen
19. April 2009, 11:31
Die Unschuld starb im irdischen Sinne, jedoch sie lebt weiter im Jenseits. Jugendliche Amoks sind Affekthandlungen und die Perversion des Suizids mit Vorgeschichte. Die Vorgeschichte heißt Verlust des Selbstwertgefühls, Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, Aggressionsstau, Verstärkung möglich durch Medikamente, Drogen, Alkohol, Intelligenzstörungen. Die Jugendlichen schaffen nicht den Eintritt in die Erwachsenenwelt (auch die Märchenfigur Peter Pan wollte nicht erwachsen werden). Da jugendliche Amokläufer nicht erwachsen werden wollen, verbleiben sie in ihrer Kindheit bzw. gehen in ihre Kindheit zurück. Zur Kindheit gehört nach christlicher Lehre die Unschuldsvermutung: Jesus Christus sagte: "Lasset die Kinder zu mir kommen, denn ihrer ist das Himmelreich." Demgegenüber sagte Christus am Kreuze: "Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun" und das sagte Christus über seine erwachsenen Peiniger und nicht über Kinder. Der Jugendliche trifft kraft Unschuldsvermutung im Himmelreich auf das Paradies und damit er dort nicht alleine ist, nimmt er seinesgleichen mit. Aus dem möglichen geplanten Suizid wird nach überirdischen Aspekten der Amok. Die Kinder treten ein ins Paradies, zurück bleibt der irdische Schmerz.
Was müssen wir Erwachsene tun? Wir müssen unsere Jugendlichen ins Erwachsenenleben begleiten. Dies schaffen die Eltern alleine nicht mehr, denn Erwachsenwerden bedeutet ja sich zu verselbständigen. Desweiteren vollziehen sich im jugendlichen Gehirn noch etliche Wachstumsprozesse und bildhaft gesprochen gleichen die Vorgänge im jugendlichen Gehirn einer Großbaustelle, bei der es oft chaotisch zugeht. Auf einer Großbaustelle besteht die Gefahr, dass ein GAU (größter anzunehmender Unfall) entsteht und leider ist ein jugendlicher Amok ein Super GAU.
Weitere Infos auf meiner Homepage: www.totalorganisation.de inkl. eines ausführlichen Beitrages zum jugendlichen Amok, den ich anlässlich der Geschehnisse in Winnenden verfasst habe.
Stefan Martens
19. April 2009, 13:33
Welche Unschuld??
Weder vor noch nach Columbine war es schwer für einen Irren eine Waffe in den USA zu kaufen.
Solange man nicht Mentale Schwierigkeiten ärtzlich festgestellt hat konnte sich jeder DEPP ne halbautomatische M16 kaufen.
Natürlich ist es verdammt schwer die auf vollautomatik umzurüsten!!
Columbine war schlicht perfekt inzeniert und mit Kamerabildern sowie Lifeaufnahmen von sterbenden ideal zur Massenbeängstigung geschaffen.
Amokläufe nimmt man doch in den USA kaum noch war!
5 da 8 dort und naja letzte Woche eine Familie.
Kommt vor! Ohne Lifebilder interessiert das aber keine Sau!
Mir soll man einer erklären warum diese abartige Tat irgendeine höhere Bedeutung hat als die zahlreichen anderen Wahnsinntaten.
Nur weil die Medien sie ausschlachten und verfolgen konnten?
Roland Raudies
19. April 2009, 16:56
Ich verstehe nicht, worin die im letzten Absatz angesprochene Ironie liegen soll. Brooks Brown arbeitet als Web-Producer und Videospiel-Designer. Na und?
Soll das eine Anspielung auf die Holzhammer - Assoziation "Internet + Videospiele = Amoklauf" sein? Das ist nicht ironisch, das ist albern.
Kathi Ruranski
17. August 2009, 22:48
Also wer auch immer dies Hier geschrieben hat Liegt bei vielen dingen sehr Falsch so was kann man doch gar nicht veröffentlichen!
Zbsp. Dort steht drin das Dylan Luvox genommen hätte aber wenn man sich mal schlau macht oder die Autopsie beriechte lesen würde , würde man auch sehen das Eric Luvox nehmen musste wegen seinen Depressionen weil er nämlich die Selbstmord Gedanken hatte oder bzw Gedanken andere Menschen zu verletzen.
Oder genauso wie Brock Brown hat nicht das buch " Bowling for Columbine " Nein das war wer anders irgendetwas mit M den namen kann ich jetzt vor schreck nicht sagen (schreiben).
Also das ist echt mal peinlich schreibt schon darüber aber nicht einmal richtig
oder genauso Die Trenchcoats trugen sie öfters und nicht nur an diesen Tag das war ihr Normals Outfit.
ALSO ich Bitte sie drum schreiben sie diesen Text richtig und Machen sie dich mal im Internet schlau. Ich Kenn Columbine erst seit diesen Jahr durch Winnenden und weis trotzdem viel mehr als Sehr viele andere is das nicht ein Bisschen Traurig und ich bin auch erst 17
Mit freundlichen Gruß Kathi
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