Über einestages

1958

Die albernsten Horrorfilmplakate Aaarrrgh!



7 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Petra Wilhelmi

30. Mai 2009, 11:11
Als Kind gab es in meinem Nachbarhof eine Filmplakatemalerei, die die großen Plakate gemalt haben, die über den Kinoeingängen hingen und animieren sollten, hineinzugehen. War sehr interessant, zuzuschauen. Und ich finde, dass diese Plakate auch viel persönlicher waren, als die mehr...

Jörn Timmermann
29. April 2009, 12:50
In den 50er Jahren wurden viele Billig-Horrorfilme mit minimalem Budget in Japan gedreht. Frank Zappa hat darüber einen herrlichen Song geschrieben: "Cheepnis" (auf dem Album "ROXY & ELSEWHERE".)
Markus Klemp
29. April 2009, 17:13
Besonders Frage ich mich welcher Horrorfilm Bild Nr. 19 sein soll. Mir war so als bediene der Beate-Use Verlag ein ganz anderes Genre. (Wonach das Plakat auch ausschaut)
Markus Gieppner
29. April 2009, 18:17
"The giant poodle dog just ate Japan."

Eine Sache geht in dem Text einwenig unter: Die Ironie der Filmemacher sollte man nicht unterschätzen. In dem Film "Gods and Monsters" wird dies auch mal direkt beschrieben.

Telepolis hat vor einigen Monaten einen sehr schönen Artikel über das Horrormovie-Genre veröffentlicht ("Jungfrauen in Not" von Hans Schmid), in dem es um das Thema der Zensur und Sexphantasien in Horrorfilmen geht. Sehr empfehlenswert: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29026/1.html

"I love monster movies. The cheaper they are, the better they are."

Frank Zappa

Markus Klemp
29. April 2009, 22:46
uups, ich meinte Nr. 16
thomas eisenheim
30. April 2009, 13:39
ach Leute. "The Texas Chainsaw Massacre" (Blutgericht in Texas) gilt als Kunst. Nicht nur im Gore/Terror-Genre. Er ist sogar Teil der Sammlung des MoMa. "Planet der Vampire" ist die Vorlage für ALIEN und Deathrace 2000 mag ja Trash sein, aber Kult-Trash.
Bitte, werft nicht alles in einen Topf!

Nicht alles, was merkwürdig aussieht ... oder "don't judge a book by it's cover". Ausser vielleicht "2071, Mutan-Bestien gegen Roboter".
Johann Schleifer
30. April 2009, 13:45
Lieber diese Plakate, die erst mit dem "Durchblick" des 21. Jahrhunderts komisch erscheinen, als die bemühten Kommentare zu ihnen, die trotz offensichtlicher Anstrengung des Verfassers auch in sechzig Jahren nicht lustig sein werden.
"Nackedeis als Nahrungsmittel"; "Liebling, schrumpf die Ameise!: Wer robbt denn da?" Aber keine Angst, mit etwas Glück macht in dreissig Jahren jemand 'ne Klickstrecke draus.
Petra Wilhelmi
30. Mai 2009, 11:11
Als Kind gab es in meinem Nachbarhof eine Filmplakatemalerei, die die großen Plakate gemalt haben, die über den Kinoeingängen hingen und animieren sollten, hineinzugehen. War sehr interessant, zuzuschauen. Und ich finde, dass diese Plakate auch viel persönlicher waren, als die superglatten Drucke heutzutage.

Neuer Hinweis:

Bitte beachten: Auf einestages können Hinweise nur unter Ihrem Klarnamen veröffentlicht werden.


Sie möchten mitdiskutieren? Melden Sie sich hier an.


Artikelinfos

Im Web verfolgen




Verwandte Artikel

Kino-Kitsch: Die grässlichsten Filmplakate aller Zeiten

Killerfrösche, Sexhexen, lebende Leichen: Kaum zu fassen,...

35 Jahre Rocky Horror Show: Strapsalarm im Kinosaal

Wie nennt man einen singenden Transvestiten aus...

Video-Revolution: Hardcore bis zum Bänderriss

Leiernde Bänder, großes Kino: Vor 30 Jahren revolutionierte...


Artikel bewerten

4,5 (392 Bewertungen bisher)


Foto hinzufügen



» Album bearbeiten


» Album-Metadaten bearbeiten


» Produktionsansicht