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1941-1945

Zweiter Weltkrieg Ausländer rein!



7 Diskussionsbeiträge zu diesem Thema

Letzter Beitrag:

Reinhard Groß

2. April 2013, 16:33
Der "Starke" von Plappeville?
Bei den Bildbeschreibungen wird mehrfach auf die " Esplanade des Starken von Plappeville" Bezug genommen.Ist das etwa so etwas wie die "Forts des Halles", die "Starken der Hallen"(Fleischträger in den Pariser mehr...

Rene Kanzler
17. November 2007, 12:06
Dann kann man ja die Deutsche Wehrmacht sowie die Waffen SS als regelrechte Multikulti Truppe hinstellen und als Beispiel für eine funktionierende Integration von Ausländern.Davon träumen heute ja die Grünen,Linken und andere Nachtschattengewächse der heutigen Politik.
Rüdiger Wilfred Hans von Pescatore
17. November 2007, 17:31
>Dann kann man ja die Deutsche Wehrmacht sowie die Waffen SS als regelrechte Multikulti Truppe hinstellen und als Beispiel für eine funktionierende Integration von Ausländern.Davon träumen heute ja die Grünen,Linken und andere Nachtschattengewächse der heutigen Politik.

"Ist und die Vergangenheit ein Buch mit sieben Siegeln ..", wusste bereits Goethe. An der historischen Realität können weder hochbezahlte Umerziehungs-Ideologen aus Potsdam, noch Heerscharen selbsernannter "Historiker" irgendetwas ändern! Wenn Sie mehr und wissenschaftlichers über die Deutsche Wehrmacht und deren bewaffnete Formationen wissen möchten, empfehle ich die Frunse (Militär) Akademie, Moskau, die Militär Akademie Westpoint, USA, oder etwa das Archiv des Generalstabs der IDV, Tel Aviv. Dort wird seriöseres Material herausgegeben.

Karl Nagel
18. November 2007, 09:28
stimmt, im nationalsozialistischen deutschland gab es ca 12 millionen ausländer im reich. die deutsche waren also schon immer multikulturell. es ist keine erfindung der grünen.
hanns schneider
27. November 2007, 22:30
>stimmt, im nationalsozialistischen deutschland gab es ca 12 millionen ausländer im reich. die deutsche waren also schon immer multikulturell. es ist keine erfindung der grünen.
hanns schneider
27. November 2007, 22:38
Zum Thema Ausländer rein:
Im Herbst 1946 besuchte ich die katholische Knabenvolksschule an der Herrnstraße in München. Mein Banknachbar war der Schüler Erlenbaum. Eines Tages kam der Rektor in die Klasse und rief diesen Schüler zu sich; er solle sofort mitkommen. Beim Zusammen-packen seiner Sachen erklärte mir Erlenbaum, er sei in Wirklichkeit ein Pole mit Namen Makrotzki. Die Nazis hätten ihn seinen Eltern entrissen und zur Arisierung in eine deutsche Familie gesteckt. Jetzt würde er seinen Eltern zurückgegeben. Dann verließ er mit dem Direktor das Klassenzimmer und war für immer verschwunden.
Burkhard Grafenstein
7. Dezember 2009, 17:26
>Dann kann man ja die Deutsche Wehrmacht sowie die Waffen SS als regelrechte Multikulti Truppe hinstellen und als Beispiel für eine funktionierende Integration von Ausländern.Davon träumen heute ja die Grünen,Linken und andere Nachtschattengewächse der heutigen Politik.

Man könnte die Frage aufwerfen, warum Deutschland nicht auch eine Fremdenlegion aufstellt wie Frankreich.
Reinhard Groß
2. April 2013, 16:33
Der "Starke" von Plappeville?
Bei den Bildbeschreibungen wird mehrfach auf die " Esplanade des Starken von Plappeville" Bezug genommen.Ist das etwa so etwas wie die "Forts des Halles", die "Starken der Hallen"(Fleischträger in den Pariser Markthallen)?
Gemeint ist wohl eher das FORT von Plappeville (frz. Fort = a) Festung, Fort, b) stark (adj.)!
Wer hat denn da wieder vergessen, Korrektur zu lesen?
Reinhard Groß

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