Drei Pointen pro Minute: Ende der Achtziger versetzte eine Spezialeinheit das Kinopublikum in schallendes Gelächter. Leslie Nielsen mischte in seiner Rolle als Polizeiinspektor Drebin mit flachen Gags und absurdem Humor das Verständnis von Komik gründlich auf - davon hat sich das Kino bis heute nicht erholt.
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Er hat einen US-Präsidenten betört, eine Generation geprägt und die deutsche Öffentlichkeit verändert: Vor 25 Jahren kam Steven Spielbergs "E.T." in die Kinos. Der Film war so subversiv, dass die Jubiläumsversion 20 Jahre später entschärft wurde. Erinnern Sie sich an den "E.T."-Hype? Von Christian Stöckermehr...
Chaotische Drehtage, entsetzte Produktionsleiter: Regisseur George Lucas empfand die Arbeit an seinem wichtigsten Film vor 30 Jahren als Folter. Aus Verzweiflung richtete er sogar eine Schere gegen sich selbst. Dann hatte "Star Wars" Premiere - und revolutionierte die Filmindustrie. Von Benjamin Maackmehr...
Außerirdischer Katzenhunger und unterirdische Manieren: So platzte vor 20 Jahren das Fellknäuel "Alf" in deutsche Wohnzimmer. Die TV-Serie war skurril, subversiv und ein bisschen wahnsinnig. Ihre wahren Fans erkennt man noch heute mit einem Trick. Von Stefan Schmittmehr...
Frank Sinatra wollte nicht, Arnold Schwarzenegger sagte auch ab: Aus purer Verzweiflung wurde für die Hauptrolle im Film "Stirb langsam" vor 20 Jahren Bruce Willis verpflichtet. Der nutzte die Chance - und erfand eine ganz neue Sorte Actionheld.
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Kult-Regisseur Quentin Tarantino dreht "Angriff der Klonkrieger", Leinwand-Genie David Fincher "Die Rache der Sith"! Jens Lubbadeh fordert: Wenn Regie-Analphabet George Lucas sich die letzten drei "Star Wars"-Teile schon nicht komplett sparen konnte, hätte er wenigstens richtige Regisseure engagieren müssen - und er hat noch mehr Ideen.
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