Grace Jones kam nackt in den New Yorker Club "Studio 54", John Gerard mit einem Affen, freigelassene Tauben flatterten in die Scheinwerfer und plumpsten gegrillt auf die Tanzfläche: Himmel und Hölle zugleich - so war die VIP-Disco, die 1977 eröffnet wurde.
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Currywurst und Austern, Prolls und Promis, nackte Frisösen und Versace-Schickeria: Auf Mallorca findet jeder sein Glück. Ob als Jet-Set-Treff oder als "Putzfraueninsel" - das spanische Eiland hat die deutsche Urlaubskultur geprägt wie kaum ein anderer Landstrich. Katja Iken porträtiert das 17. Bundesland.
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Der Hamburger ist eines der größten Mysterien der Küchengeschichte: Niemand weiß, wer den Kultklops erfunden hat oder warum er nach einer norddeutschen Großstadt benannt wurde. Thomas Hillenbrand hat verschiedene Buletten-Theorie überprüft - und wurde auf dem Zwischendeck eines Auswandererschiffes fündig.
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Die Sex Pistols im Westradio, Punkkonzerte als Kirchenandachten und literweise Bier: In den achtziger Jahren blühte in den Hinterhöfen des DDR-Systems der Punk-Rock. Der "Rammstein"-Keyboarder Flake war mittendrin. Mit seiner damaligen Band "Feeling B" schaffte er es sogar, das erste Punk-Album des SED-Staats zu veröffentlichen.
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Ramones-LPs statt Märchenkassetten, Pogo-Party statt Tanzkurs - 1978 brach der Punk-Rock über die Republik herein. Auf einestages erzählt Campino, Sänger der Toten Hosen, von Sex-Pistols-Konzerten, Sicherheitsnadeln und warum sich Punks und Rocker einfach prügeln mussten.
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