Mindestens 70.000 Tote und ganze Landstriche dem Erdboden gleichgemacht: Im Mai 2008 wird China von einem unfassbaren Erdbeben heimgesucht. Unter den Opfern sind Abertausende Kinder, weil Schulen wie Kartenhäuser einstürzen. Doch die Regierung erklärt den Pfusch am Bau zum Tabuthema. Von Andreas Lorenzmehr...
Lichter in der nassen Hölle: Seit Jahrhunderten weisen Leuchttürme Seefahrern in peitschenden Stürmen den Weg vorbei an mörderischen Riffen und Klippen. Aber immer wieder wurden die blinkenden Lebensretter selbst zum Schauplatz tragischer Dramen - oft schon beim Bau der einsamen Kolosse. Von Dietmar Scherfmehr...
Vorkriegsfarbenrausch: 70 Jahre lang lagerten fünf Filmrollen originalverpackt in einem Depot bei Boston. Erst jetzt, nachdem sie versteigert wurden, geben sie ihr Geheimnis preis: seltene Farbaufnahmen der Krönung von King George VI. in London 1937. Doch wer war der mysteriöse Filmemacher? Von Hans Michael Klothmehr...
Zerstörte Häuser, weggespülte Straßen, freundliche Gastgeber: Wenige Monate nach dem Jahrhundert-Tsunami sah Marko Schubert in Thailand die verheerenden Auswirkungen der Katastrophe - und geriet selbst in einen Monsun, der ein ganzes Dorf wegspülte.
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1999 bebte in der Türkei die Erde. Katja Tongucer war knapp drei Monate zuvor mit ihrem türkischen Mann nach Istanbul gezogen, nur 100 km vom Epizentrum entfernt. Die Nacht, in der die Erde bebte, veränderte ihr Leben.
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Vor 25 Jahren verwüstete ein Erdbeben der Stärke 8,1 das Zentrum von Mexiko-Stadt. Selbst moderne Wolkenkratzer fielen wie Kartenhäuser in sich zusammen, Tausende Menschen starben. Nancy Jiménez Campos überlebte die Katastrophe. Auf einestages erinnert sie sich an die dramatischen Stunden.
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