Warum brennt im Film bei Flugzeugen immer das linke Triebwerk? Weshalb benutzen Hollywood-Polizisten immer Taschenlampen, aber nie den Lichtschalter? Und wieso rennen Schurken immer treppauf? einestages hat die größten Klischees der Kinogeschichte gesammelt- und erklärt ihre Hintergründe. Von Sven Stillichmehr...
Inspiration für einen Bösewicht und auch noch stolz darauf: Charles W. Engelhard wurde in den sechziger Jahren zu einem der mächtigsten Goldproduzenten der Welt. Ein dreister Trick machte den beleibten Lebemann steinreich - und zum Vorbild für den Bond-Gegenspieler Goldfinger. Von Johanna Lutterothmehr...
Killerfrösche, Sexhexen, lebende Leichen: Kaum zu fassen, womit manche Filmvermarkter ihre Machwerke bewerben. Cineasten haben die schlechtesten Kinoplakate aller Zeiten gesammelt. Von Sebastian Heilig und Benjamin Maackmehr...
Frank Sinatra wollte nicht, Arnold Schwarzenegger sagte auch ab: Aus purer Verzweiflung wurde für die Hauptrolle im Film "Stirb langsam" vor 20 Jahren Bruce Willis verpflichtet. Der nutzte die Chance - und erfand eine ganz neue Sorte Actionheld.
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High-Heels, gespreizte Beine und ein nervöser Roger Moore: Jens Lubbadeh war geschüttelt und gerührt, als er im zarten Alter von acht Jahren seinen ersten Bond-Film im Kino sah. Fortan war Moore für ihn der Bond wie Kohl der Kanzler war.
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Sieben Mal spielte er den legendären Agenten, zuletzt vor 24 Jahren - doch für viele Bond-Fans ist Roger Moore bis heute der 007. Im einestages-Interview spricht der Brite über Fluch und Segen seines Alter Ego, die peinlichste Anschaffung seines Lebens und darüber, wie Ebay seine Beziehung zu Fans zerstört.
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