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Im Stolperschritt in die Geschichtsbücher: Als am 9. November 1989 überraschend die DDR-Grenzen öffneten, war Helmut Kohl in Warschau. Es ging um die Verbesserung der Beziehungen zu Polen. Die stand auf dem Spiel, als der Kanzler zurück nach Berlin aufbrach - nur, um dort ausgebuht zu werden. Von Christoph Gunkel
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1989 | 9 Dokumente |
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