Im Januar 1993 ging Thorsten Klapsch in Berlin durch einen Tunnel - und stand plötzlich in einer anderen Welt. Menschenleer dämmerte der Palast der Republik vor sich hin, aber alles war noch da: die senfgelben Sessel, das Casino, die Uralt-Computer. So konnte Klapsch einmalige Fotos machen. Von Katja Ikenmehr... 1976-2008 | 24 Dokumente |
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400 Meter hoch und ein Stahl-Lenin als Sahnehäubchen: Mit seinem "Palast der Sowjets" wollte Josef Stalin in den dreißiger Jahren das New Yorker Empire State Building übertrumpfen. Doch schon bald verkam das gigantische Prestigeprojekt zur Bauruine. Jetzt wiederholt sich die Geschichte. Von Moritz Gathmannmehr... 1931-1959 | 14 Dokumente |
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Eigentlich wollte er nur ein paar Freunde treffen, dann erlebte er den Zusammenbruch der DDR hautnah mit: Als Marko Schubert sich im Herbst 1989 auf dem Alexanderplatz einer kleinen Demonstrantengruppe anschloss, ahnte er nicht, dass er bald in Lebensgefahr schweben würde.
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Ein Abend der Erkenntnis: Als die Polit-Prominenz am 7. Oktober 1989 im Palast der Republik mit den Weltführern des Kommunismus das 40-jährige Bestehen der DDR feierte, saß Klaus Taubert mit am Tisch. Für den Gast auf Platz 406, Chefreporter der Nachrichtenagentur ADN, war das Festmahl ein Routinejob - doch mit dem Toast kam die Überraschung.
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"Heute geschlossen" - das Schild am Eingang überraschte den weitgereisten Rheinländer Heinrich Sassenfeld, als er sich in Ost-Berlin zum ersten Mal den Palast der Republik anschauen wollte. Der Hobbyfotograf wurde kurz darauf Zeuge einer geschichtsträchtigen Demontage.
mehr... 1990 | 30 Dokumente |
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